﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Hier könnte Ihr Slogan stehen</description><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1914" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1914"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1 style="background-image:url(http://www.noeplast.com/../_media/bg_h1x.jpg)"&gt; Minima Maxima&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;
&lt;P&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;I style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-weight: bold"&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-05.jpg" 
border=0&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;I style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-weight: bold"&gt;Minima, 
Maxima – in Beton verewigt. Die einzelnen Lettern wurden, nachdem alle 
erforderlichen Elemente hergestellt waren nachexakten Vorgaben der Architekten 
in die NOEplast Schalungsmatrizen eingeschnitten. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 13.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Im Kleinen 
sei das Große&lt;/SPAN&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Mit 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrizen ge&amp;shy;stapelte Passepartouts und Bilderrahmen 
in Beton nachgeahmt&lt;/SPAN&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;EM&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Historische 
Gebäudeformen und Sichtbeton zu kombinieren, erscheint auf den ersten Blick sehr 
gewagt. Die Architekten des Büros &lt;SPAN class=SpellE&gt;Worschech&lt;/SPAN&gt;, Erfurt, 
bewiesen jedoch, wie gut sich der zementgebundene Baustoff in ein altehrwürdiges 
Ensemble integrieren lässt. Für das Erfurter Angermuseum ließen sie mit Hilfe 
von NOEplast Schalungsmatrizen der &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schal&amp;shy;technik&lt;/SPAN&gt;, Süssen, eine Sichtbetonwand 
anfertigen, deren Gestaltung die Funktion des Gebäudes auf subtile Weise 
widerspiegelt. &lt;/SPAN&gt;&lt;/EM&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Ursprünglich 
war das Angermuseum ein Waage- und Kaufhaus, das die Mainzer Statthalter zur 
Belebung der Erfurter Wirtschaft Anfang des 18. Jahrhunderts errichten ließen. 
Das historisch bedeutende Bauwerk der Erfurter Altstadt erlebte eine 
wechselvolle Nutzungsgeschichte, bevor es sich Ende des 19. Jahrhunderts zum 
bürgerlichen Kunstmuseum entwickelte. Dies hatte jedoch zur Folge, dass die 
Exponate nicht so gut aufbewahrt und präsentiert werden konnten, wie es 
erforderlich gewesen wäre. Darüber hinaus machten statische Probleme, mangelnder 
Brandschutz, die von Schwamm befallene Bausubstanz und die veraltete 
Gebäudetechnik eine Generalsanierung dringend notwendig. Beim Umbau legten die 
Architekten besonderen Wert darauf, historische Elemente aus der Entstehungszeit 
frei zu legen und deren Wirkung mit modernen Ergänzungen zu 
kombinieren.&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Ungewöhnlicher 
Wandaufbau&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Das Erfurter 
Angermuseum zeichnet sich durch einen Innenhof aus, um den sich Baukörper 
gruppieren, die einst unterschiedliche Aufgaben erfüllten. Der Südflügel des 
Gebäudekomplexes war früher ein Pferdeunterstand, der zum Innenhof hin offen 
war. Im Zuge einer Umbaumaßnahme wurde er 1999 mit einer Stahlbetonwand 
geschlossen. In sie waren drei große bogenförmige Fenster integriert. Heute 
werden in diesen Räumlichkeiten Grafiken, Zeichnungen und Kunstdrucke 
aufbewahrt, die möglichst vor Licht geschützt werden sollten. Aus diesem Grund 
war es notwendig die Öffnungsstruktur zu ändern. Nach einigen Experimenten mit 
unterschiedlichen Baumaterialien entschieden sich die Planer für strukturierten 
Sichtbeton, dessen Oberfläche an gestapelte Passepartouts bzw. Bilderrahmen 
erinnern soll. Anfänglich hatten die Mitarbeiter des Büros &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Worschech&lt;/SPAN&gt; geplant, die 33 m lange und 12 m hohe Wand vor Ort 
fertigen zu lassen. Doch schwierige Standortbedingungen führten dazu, dass die 
Planer zusammen mit dem ausführenden Bauunternehmen Ebert Bau &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Berga&lt;/SPAN&gt; GmbH &amp;amp; Co sowie mit dem Betonwerk Hoffmann Beton 
GmbH, Gera, eine Alternativlösung suchten. Man entschied sich einen 
unkonventionellen, mehrschichtigen Wandaufbau aus einer zusätz&amp;shy;lichen 
Dämmschicht, einer Ortbetonschicht und vorgefertigten Betonplatten, die als 
Filigranelemente ausgebildet waren. Sie wurden vom Bauunternehmen Ebert Bau 
aufeinander stehend an der vorhandenen Wand justiert und rückverankert. Da die 
Sichtbetonelemente im Fertigteilwerk erstellt wurden, waren gute Voraussetzungen 
für eine hochwertige Oberflächenqualität gegeben. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Strukturierter 
Beton mit NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Die 
Architekten hatten sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie der fertige 
Sichtbeton aussehen sollte. Neben der feinen Plastizität, die den gewünschten 
Stapeleffekt vermittelt, musste der Beton eine samtene Oberfläche erhalten. Um 
den Eindruck von Papierstapeln zu erreichen, war es wichtig, dass keine 
Betonplatte der anderen glich. Aus diesem Grund wurden die Platten zum Teil um 
180 Grad gedreht montiert, wodurch sich die Zahl der möglichen 
Elementkombinationen erheblich erhöhte. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Enge 
Zusammenarbeit&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Beim Entwurf 
der Schalungsmatrizen arbeiteten die Planer eng mit dem &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schaltechnik&lt;/SPAN&gt; zusammen. Hierfür ließen sie bei einer 
Erfurter Kunsttischlerei ein Holzmodell in den Originalabmessungen herstellen. 
Es diente dem &lt;SPAN class=SpellE&gt;Süssener&lt;/SPAN&gt; Matrizenhersteller als 
Grundlage für die Anfertigung von drei unterschiedlichen Polyurethanmatten mit 
unterschiedlichen Breiten. Manuela &lt;SPAN class=SpellE&gt;Schleinitz&lt;/SPAN&gt;, eine 
der beiden beteiligten Projektleiter des Umbaus, sagt hierzu: „&lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schaltechnik&lt;/SPAN&gt; ging sehr gut auf unsere Wünsche ein und 
fertigte die Matrizen individuell nach den gegebenen Vorlagen.“ Zur Herstellung 
der Sichtbetonelemente klebten die Mitarbeiter des Fertigteilwerks Hoffmann 
Beton GmbH die Matrizen mit der strukturierten Fläche nach oben in eine 
Schalung, behandelten sie mit Trennmittel und füllten den Beton ein. &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schaltechnik&lt;/SPAN&gt; bietet dazu ein spezielles Trennmittel an, 
das die Oberfläche der Matrizen schont und gewährleistet, dass sich der Beton 
einwandfrei löst. Dies ist bei den Sichtbetonflächen, die mit Hilfe von 
Schalungsmatrizen hergestellt werden, zwingend notwendig, um eine einwandfreie 
Oberfläche und präzise Kanten zu ermöglichen. Nachdem die Kunststoffform vom 
Beton gelöst wurde, muss der Verarbeiter sie nur noch reinigen, und fertig ist 
sie für einen neuen Einsatz. Je nachdem wie gut die Matrize ge&amp;shy;pflegt wird, 
kann die NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrize bis zu 100 Mal verwendet werden. Das 
Glasfaser Trägergewebe macht sie besonders widerstandsfähig gegen die 
mechanischen Belastungen des Baualltags. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;In 
Beton verewigt&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Die 
Architekten hatten sich beim Angermuseum noch eine weitere Raffinesse einfallen 
lassen. Nachdem alle erforderlichen Betonelemente hergestellt waren, 
modifizierten sie die Platten, indem sie einzelne Lettern ausschneiden ließen. 
So konnten die Worte „Minima Maxima“ im Beton verewigt werden. Sie sagen aus, 
dass im Kleinen das Große sei. Eine Wahrheit, die auch auf Schalungsmatrizen 
zutrifft: Da der Verarbeiter die Matrize mehrfach verwenden kann, ist es 
möglich, mit einer einzigen Kunststoffmatte mehrere hundert Quadratmeter 
strukturierten Beton zu fertigen.&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Bautafel:&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Bauherr:&lt;/STRONG&gt;&lt;BR&gt;Landeshauptstadt 
Erfurt&lt;BR&gt;Anger 18, 99084 Erfurt&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.erfurt.de"&gt;www.erfurt.de&lt;/A&gt; &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Architekt:&lt;/STRONG&gt;&lt;BR&gt;WPA 
&lt;SPAN class=SpellE&gt;Worschech&lt;/SPAN&gt; Partner Architekten &lt;BR&gt;Fischersand ¾, 99084 
Erfurt&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.worschecharchitects.com"&gt;www.worschecharchitects.com&lt;/A&gt; 
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Generalunternehmer:&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Ebert 
Bau &lt;SPAN class=SpellE&gt;Berga&lt;/SPAN&gt; GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;BR&gt;&lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Robert-Guezou-Straße&lt;/SPAN&gt; 27&lt;BR&gt;07980 &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Berga/Elster&lt;/SPAN&gt;&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.ebert-bau-berga.de"&gt;www.ebert-bau-berga.de&lt;/A&gt; 
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Betonwerk:&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Hoffmann 
Beton GmbH&lt;BR&gt;Linienstraße 11, 07552 Gera&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-01.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Für den 
Südflügel des Angermuseums ist eine neue Nutzung vorgesehen. Diese macht es 
notwendig, die Öffnungsstruktur des Südflügels zu ändern. &lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-02.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Strukturierter 
Sichtbeton dessen Oberfläche an Passepartouts und Bilderrahmen erinnert soll auf 
subtile Weise die Funktion des Gebäudes widerspiegeln. &lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-03.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Konkrete 
Vorstellungen hatten die Architekten wie der Sichtbeton aussehen sollte. Neben 
einer feinen Plastizität sollte der Beton eine samtene Oberfläche erhalten. 
&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-04.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Strukturierter 
Sichtbeton dessen Oberfläche an Passepartouts und Bilderrahmen erinnert soll auf 
subtile Weise die Funktion des Gebäudes widerspiegeln. 
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal style="MARGIN: 0mm 0mm 0pt; LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/minima-maxima.html#a1914"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/minima-maxima.html#a1914</guid><link>http://www.noeplast.com/minima-maxima.html#a1914</link><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:19:37 +0100</pubDate><pubDateParsed>2010-01-25T09:19:37</pubDateParsed><title>Minima Maxima</title></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1906" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1906"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div&gt;&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/EcoXbloc-03.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Zehn EcoXbloc Prototypen mit unterschied&amp;shy;lichen NOEplast Strukturen 
wurden gefertigt um zu erforschen, welche Struktur sich am besten 
eignet.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT size=5&gt;Wellenbrecher mit Struktur&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Wie gut die Holländer ihr Land vor dem Meer verteidigen können, ist 
allgemein bekannt. Dass sie dabei gleichzeitig noch viel für den Umweltschutz 
tun, ist jedoch nicht so bekannt. Derzeit entwickelt das niederländische 
Unternehmen Delta Marine Consultants, Gouda innovative Wellenbrecher, die dank 
der NOEplast Matrizen von NOE-Schaltechnik, Süssen eine strukturierte Oberfläche 
aufweisen. Die Wellenbrecher sollen einerseits die Küste vor dem Meer schützen 
und andererseits seltenen Vögeln Lebensraum bieten.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Schon lange wird der Hafen IJmuiden bei Amsterdam mit Hilfe von Betonblöcken 
vor den Gezeiten der Nordsee geschützt. So auch in IJmuiden. Hier wurden im 
Laufe der Jahre die Wellenbrecher aufgrund des Seegangs porös und boten 
Meerespflanzen, Krebsen, Krabben sowie Fischen gute Ansiedlungsmöglichkeiten. 
Inzwischen reicht die Stabilität der Wellenbrecher jedoch nicht mehr aus, und 
sie sollten durch neue Betonblöcke ersetzt werden. Diese würden die Küste zwar 
gut vor den Kräften des Meeres schützen, hätten aber eine glatte Oberfläche, auf 
der sich die Meeresvegetation nur schwer ansiedeln kann. Um dies zu verhindern, 
suchte das Holländische Ministerium für Transport und Wassermanagement Anfang 
des Jahres 2008 nach einer Lösung. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Ungewöhnliche Wellenbrecher&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;In diesem Zusammenhang stieß das Ministerium auf das Ingenieurbüro Delta 
Marine Consultants, Gouda deren Mitarbeiter weltweit Hilfe in allen Fragen des 
Wasserbaus anbieten. Zu ihren Entwicklungen gehört der sogenannte Xbloc bzw. 
EcoXbloc. Dabei handelt es sich um X-förmige Betonformsteine mit einem Gewicht 
zwischen knapp 2 und 48 Tonnen, die im Wasser miteinander verzahnt werden und so 
die Küste vor den Wellen schützen.&lt;BR&gt;Anstelle einer glatten Beton-Oberfläche 
sollen durch eine „raue“ Oberfläche des EcoXbloc optimale Voraussetzungen für 
das Ansiedeln von Meeresorganismen geschaffen werden. Möglich wurde dies durch 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Strukturmatrizen die in die vorhandenen Stahlschalungen montiert 
wurden. Gemeinsam mit NOE-Be&amp;shy;kisting&amp;shy;techniek, Arkel – dem holländischen 
Tochterunternehmen der NOE-Schaltechnik, Süssen – wurden verschiedene 
Struktur-Ober&amp;shy;flächen entwickelt. In Holland entstanden so zehn Prototypen 
mit unterschiedlichen NOE&amp;shy;&lt;I&gt;plast &lt;/I&gt;Oberflächen-Strukturen, um 
herauszufinden welche Oberflächen-Struktur sich am Besten dafür eignet.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Testlauf&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Testblöcke befinden sich momentan im Hafendamm von IJmuiden. In 
regelmäßigen Abständen kontrollieren Mitarbeiter von Deltares, dem 
Niederländischen Grund- und Wasserbauinstitut, die Vegetation auf den 
Wellenbrechern und überprüfen, ob es gelingt möglichst viele Meerestiere und 
-pflanzen anzulocken. Schon jetzt zeigen sich erste Erfolge: Die 
Meeresvegetation siedelt sich sehr gut an und übertrifft die Erwartungen der 
beteiligten Fachleute. &lt;BR&gt;Ein weiterer Vorteil der NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Matrizen 
ist, dass mit ihrer Hilfe das Aussehen der Wellenbrecher verbessert und die 
Akzeptanz bei der Bevölkerung gesteigert wird. Bas Reedijk, Teamleiter der 
Abteilung Küsteningenieurwesen von Delta Marine Consultants, sagt hierzu: 
„Bisher haben wir noch nicht alle Möglichkeiten genutzt, die durch die 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrizen gegeben sind. Beispielsweise können wir uns 
auch vorstellen, Texturen mit ästhetischer Wirkung oder gar das Firmenlogo eines 
Auftraggebers auf der EcoXbloc-Oberfläche abzubilden.“ Das Projekt am Hafen 
IJmuiden ist ein gutes Beispiel dafür, wie Umweltschutz und Wasserbau optimal 
kombiniert werden können. Voraussetzung hierfür sind innovative Ideen und die 
Wahl der angemessenen Materialien.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-EcoXbloc-01.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Mit NOEplast Strukturmatrizen erhielt der EcoXbloc eine „aufgeraute“ 
Beton-Ober&amp;shy;fläche die den Meeresorganismen das Ansiedeln erleichtert. 
&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-EcoXbloc-02.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;In die Stahlschalungen sind NOEplast Strukturmatrizen montiert, die dem 
EcoXbloc seine meeresfauna-freundliche Oberflächen-Struktur geben. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-EcoXbloc-04.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Bereits nach kurzer Zeit stellten sich mit dem EcoXbloc erste Erfolge 
ein. Die Erwartungen der Experten wurden dabei übertroffen.&lt;/EM&gt; 
&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/umweltschutz-aus-beton.html#a1906"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/umweltschutz-aus-beton.html#a1906</guid><link>http://www.noeplast.com/umweltschutz-aus-beton.html#a1906</link><pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:25:51 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-12-02T13:25:51</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1904" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1904"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1 style="background-image:url(http://www.noeplast.com/../_media/bg_h1x.jpg)"&gt; Europapark Rust&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Europapark01.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Nur der Fachmann erkennt den Unterschied: Die 114 Stützen, auf denen das 
Oberdeck des neuen Parkhauses beim Europapark Rust ruht, sind Beton-Stützen und 
keine Naturstein-Stützen. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Sechs auf einen Streich&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Perfekt in die dritte Dimension&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Ungewöhnliche Aufgaben erfordern ungewöhnliche Lösungen. Vor solch einer 
Aufgabe standen die Mitarbeiter des Betonfertigteilwerks Spürgin, Teningen als 
sie vom Bauunternehmen Fischer-Bau, Offenburg den Auftrag erhielten, innerhalb 
von nur sieben Wochen 114 Betonstützen zu fertigen, die so aussehen, als seien 
sie aus Naturstein. Gemeinsam mit NOE-Schaltechnik, Süssen entwickelten die 
Betonprofis ein Verfahren, mit dem sechs hochwertige Sichtbetonstützen 
gleichzeitig gefertigt werden können.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Schon seit vielen Jahren ist der Europa-Park Rust bekannt für seine 
Attraktionen und das ansprechend gestaltete Ambiente. Zahlreiche kreative Ideen, 
die für den Freizeitpark entwickelt wurden, lassen sich mit den üblichen 
Herstellungsmethoden nicht realisieren. Hier sind hohes Fachwissen und die 
Bereitschaft zu innovativen Lösungen gefragt. Bei dem beschriebenen Projekt 
handelt es sich um ein zweigeschossiges Parkhaus dessen bis zu 3,60 m hohe 
Stahlbetonstützen den Eindruck erwecken sollten, sie seien aus 
Natursteinmauerwerk. &lt;BR&gt;Als das Betonfertigteilwerk Spürgin vom 
Generalunternehmen Fischer-Bau den Auftrag erhielt, die 114 quadratischen 
Stützen mit einer Seitenlänge von 30 cm zu fertigen, war allen Mitarbeitern 
klar, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Auftrag handelte. Die gewünschten 
Strukturen ließen sich zwar mit Hilfe von Schalungsmatrizen gießen, doch die 
Herausforderung bestand darin, diese so auf den Schalungsbrettern anzuordnen, 
dass auf allen vier Stützenseiten ein durchgängiges Fugenbild erscheint. Die 
Wahl fiel auf NOE&amp;shy;&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrizen von NOE-Schal&amp;shy;technik. 
Diese garantieren eine hohe Oberflächenqualität. Darüber hinaus besitzen sie ein 
glasfaserverstärktes Trägergewebe und sind so besonders widerstandsfähig gegen 
die Bean&amp;shy;spruchungen des Baualltags.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Der Service macht den Unterschied&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Produktqualität war jedoch nicht allein ausschlaggebend für die 
Entscheidung. Bereits bei der Planung zeichnete sich NOE-Schaltechnik durch 
seinen kompetenten Beratungsservice aus. Susanne Spürgin, Geschäftsführerin des 
Betonfertigteilwerks, sagt hierzu: „Wir haben uns für NOE&lt;I&gt;plast 
&lt;/I&gt;entschieden, weil uns Heinz Huber, der für uns zuständige Fachberater von 
NOE-Schaltechnik, bestens beriet. Wir sind mit dem Service des 
Matrizenherstellers sehr zufrieden.“ Innerhalb von nur acht Tagen nach 
Bestellung lieferte NOE-Schaltechnik alle Matrizen beim Fertigteilwerk an. Diese 
waren bereits in 40 cm breite Streifen unterteilt und mussten im 
Betonfertigteilwerk nur noch auf Gehrung geschnitten und mit den Schalungstafeln 
verbunden werden. Hierzu bietet NOE-Schaltechnik einen speziell auf seine 
Strukturmatrizen angepassten Kleber an, der einen dauerhaften, vollflächigen 
Verbund von Schalung und Kunststoffmatte gewährleistet.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Innovative Produktionstechnik&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Um den knappen Zeitplan einhalten zu können, ließen sich die Mitarbeiter von 
Spürgin eine besondere Produktionsmethode einfallen. Sie entschieden sich dafür, 
gleichzeitig sechs Stützen stehend zu fertigen. Damit die Schaltafeln 
ausreichend Halt erhielten und sich beim Einfüllen des Betons nicht durchbiegen 
konnten fertigten sie eine Betonplatte mit sechs Nischen. In diesen Nischen 
konnten jeweils drei Schalungstafeln U-förmig ange&amp;shy;ordnet werden. Eine 
weitere Betonplatte, auf der die fehlenden Schalungsbretter befestigt waren, 
wurde anschließend vor die Konstruktion gestellt. Sie schloss die Schalung und 
bereitete sie für den Betoniervorgang vor. Jetzt konnte der leicht verdichtbare 
Beton gut von oben eingefüllt und verdichtet werden. Richard Riske, 
Betriebsleiter des Betonfertigteilwerks Spürgin, sagt hierzu: „Dank der 
einwandfreien Zusammenarbeit mit NOE-Schaltechnik war es uns möglich, die 
Stützen in der vorgegebenen Zeit zu fertigen. Dabei ging NOE stets auf unsere 
Wünsche ein und hat uns bei der Arbeitsvorbereitung mit Tipps sowie Fachwissen 
unterstützt.“&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bautafel:&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Bauherr:&lt;/B&gt;&lt;BR&gt;Freizeit- und Familienpark Mack KG &lt;BR&gt;Europa-Park-Straße 
2 &lt;BR&gt;77977 Rust bei Freiburg &lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.europapark.de"&gt;www.europapark.de&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Generalunternehmer:&lt;/B&gt;&lt;BR&gt;Fischer-Bau GmbH&lt;BR&gt;Heinrich-Herz-Straße 
25&lt;BR&gt;77656 Offenburg&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.fischerbau.net"&gt;www.fischerbau.net&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Betonfertigteilwerk&lt;/B&gt;:&lt;BR&gt;Betonfertigteile Spürgin GmbH &amp;amp; Co. 
KG&lt;BR&gt;79331 Teningen&lt;BR&gt;Gottlieb-Daimler-Straße 4/7&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.spuergin.com"&gt;www.spuergin.com&lt;/A&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Europapark02.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Der erste Arbeitsschritt im Betonfertigteilwerk Spürgin war, die 
gelieferten NOEplast Matrizen auf Gehrung zu schneiden und dann auf die 
Schaltafeln zu kleben. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Europapark03.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Schön sind die einzelnen Arbeitsschritte vor dem Betonieren zu 
sehen.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Europapark04.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Um den Liefertermin einzuhalten betonierte Spürgin immer sechs Stützen 
„auf einen Streich“. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Europapark05.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Einfach war die Montage für das ausführende Bauunternehmen Fischer-Bau 
aus Offenburg. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Europapark06.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Harmonisch fügt sich so das neue Parkhaus in ein fast mediterranes Umfeld 
ein. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/europapark-rust.html#a1904"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/europapark-rust.html#a1904</guid><link>http://www.noeplast.com/europapark-rust.html#a1904</link><pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:50:12 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-09-09T06:50:12</pubDateParsed><title>Europapark Rust</title></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1903" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1903"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1 style="background-image:url(http://www.noeplast.com/../_media/bg_h1x.jpg)"&gt; Das schönste Betonkanu &lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Betonkanu-01.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Der Beweis: Beton schwimmt. Der Timberjack besteht aus vier einzelnen 
Segmenten. (Foto: FH Aachen)&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT size=1&gt;Dritter Sieg in Folge für die FH Aachen bei der 12. 
Deutschen Betonkanu-Regatta in Essen dank NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt;&lt;/FONT&gt; &lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Fast 5000 Zuschauer verfolgten die 12. Deutsche Betonkanu-Regatta 2009 auf 
dem Baldeneysee in Essen. Angehende Bauingenieure und Baufacharbeiter von rund 
40&amp;nbsp;Fach&amp;shy;hochschulen, Universitäten und Ausbildungsstätten aus ganz 
Deutschland und dem benachbarten Ausland waren dort mit fast 70 Booten am Start. 
Das Besondere: Sämtliche Kanus der etwa 100 Damen- und Herrenteams mussten 
ausschließlich aus Beton hergestellt sein. Vor dem sportlichen Wettkampf stand 
die Präsentation der Betonkanus auf dem Programm. Und was viele Teilnehmer und 
Zuschauer bereits voraussagten wurde durch die fachkundige Jury bestätigt: Das 
Boot von Thomas Faber und Alexios Jordanidis vom Team Timberjack der FH Aachen 
wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Damit gewann die FH Aachen nach 
Heidelberg 2005 und Hannover 2007 zum dritten Mal in Folge diesen Preis.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Die etwas andere Art der Betontechnik&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Anfang des Jahres gab Prof. Hans Pasch&amp;shy;mann, Fachdozent für Baustoffkunde 
im Fachbereich Bauingenieurwesen, den Startschuss für das Projekt. Sieben 
angehende Bauingenieure stellten sich unter der Obhut von Franz-Josef Basner, 
technischer Mitarbeiter im Baustofflabor, der Herausforderung: Tania Azizi 
Bonakdar, Thomas Faber, Alexios Jordanidis, Max Krott, Neda Morad, Markus 
Schössow und Christian Verwohlt. Das 4,50 m lange, aus vier Teilen bestehende 
Kanu mit dem Namen „Timberjack“ wurde aus Leichtbeton mit einer Wandstärke von 8 
mm herge&amp;shy;stellt. Durch Verwendung von porösen Körnern aus so genanntem 
Blähglas ist dieser Leichtbeton nur etwa halb so schwer wie üblicher Beton. Für 
die Aufnahme der Zugkräfte sorgen eingelegte Bewehrungsnetze aus Glasfasern. 
&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Optisch ansprechende Oberflächen&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;„Besonderen Wert haben wir auf die Konstruktion und Gestaltung des Kanus 
gelegt“, erläutert Markus Schössow, einer der Konstrukteure. "Durch die 
Verwendung von NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Strukturmatrizen und Farbpigmenten ist es uns 
gelungen, für den Rumpf des Bootes eine täuschend echte Holzoptik, für den 
Deckel eine Leinenoptik – die Struktur dafür wurde aus NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; flüssig 
hergestellt – zu simulieren.“ Hierbei entschieden sich die Studenten für 
Produkte der Firma NOE-Schaltechnik aus Süssen. Die Holzstruktur wurde mit der 
NOE&amp;shy;&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrize „Freiburg“ erstellt. Sie zeichnet sich 
durch ihre filigrane Oberflächengestaltung aus. Bei der Leinenstruktur kam 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; flüssig zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein 
Zweikomponenten-System, das zur Herstellung von PU, dem Grundstoff der Matrizen, 
eingesetzt wird. Neben einem großen Sortiment an Standardstrukturen bietet 
NOE-Schaltechnik die Möglichkeit, Matrizen mit individueller Gestaltung zu 
verwirklichen. Das Unternehmen steht dabei mit Fach&amp;shy;wissen und hilfreichen 
Informationen zur Seite.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Betonkanu-02.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Die Oberfläche des Timberjack ist einer Leinenstruktur nachempfunden. Die 
Gussform wurde mit NOEplast flüssig hergestellt. (Foto: FH Aachen)&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Betonkanu-03.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Für die Außenhaut des Timberjack wurde die NOEplast Struktur Freiburg, 
die sägerauem Holz nachempfunden ist, verwendet. (Foto: FH 
Aachen)&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-betonkanu.html#a1903"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-betonkanu.html#a1903</guid><link>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-betonkanu.html#a1903</link><pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:18:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-08-06T08:18:06</pubDateParsed><title>Das schönste Betonkanu </title></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1902" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1902"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1 style="background-image:url(http://www.noeplast.com/../_media/bg_h1x.jpg)"&gt; Lärmschutz mit NOE&lt;i&gt;plast&lt;/i&gt; Strukturmatrizen&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-04b.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Ein offenporiger Lava-Beton sowie die sich permanent verändernden 
Strukturverläufe unterstützen das farbenfrohe Lärmschutzbauwerk zusätzlich in 
seiner Wirkung. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Mit Lärmschutzwänden Ruhe sichtbar machen&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Strukturmatrizen geben Lärmschutzwänden Form und 
Struktur&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Jede Lärmschutzwand stellt unterschiedliche Anforderungen an die 
Kreativität der Planer, die Funktionalität der Werkstoffe und die 
Wirtschaftlichkeit der Lösungen. Mit den Strukturmatrizen von NOEplast lassen 
sich Lärmschutzwände in Struktur und Form bis zur Hochabsorption 
vollenden.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Lärmschutzwände sollen den von einer linienförmigen oder flächigen Lärmquelle 
(z. B. Straßen, Schienenwege, Fabrikanlagen) ausgehenden Lärm so dämmen, dass an 
dem zu schützenden Immissionsort der Lärm so weit abgeschwächt wird, dass die 
gesetzlichen Grenz&amp;shy;werte eingehalten werden. So lässt sich die Ausgangslage 
in etwa beschreiben. Diese Lärmschutzwände haben eine Lärm abschirmende Wirkung 
und verhindern zu einem guten Teil die Ausbreitung des Schalls. Allerdings hängt 
die Wirksamkeit einer Lärmschutzwand als Schallschirm von verschiedenen Faktoren 
ab: Von der Höhe der Lärmschutzwand, der akustischen Konzeption, dem Abstand der 
Lärmschutzwand vom Immissionsort, der Höhe des Immissionsortes, vom 
Frequenzspektrum des Schalls sowie unter Umständen von der Krümmung der Wand. 
&lt;BR&gt;Der technische Standard beim Bau von Lärmschutzwänden ist bei fast allen 
Herstellern gleich, es gibt nur ganz wenig Unterschiede. Bohrpfähle oder 
Rammrohre dienen als sichere Basis, darauf gründen sich Flachfundamente, Beton- 
oder Stahlstützen geben den Wänden Halt. Die Lärmschutzwände werden entweder 
reflektierend, absorbierend oder aber hochabsorbierend ausgeführt. Bei den 
Materialien für die Wand scheiden sich dann die Geister. Überwiegend werden 
Lärmschutzwände aus Beton, Aluminium, Glas oder Holz, trans&amp;shy;parentem 
Kunststoff oder Ziegel herge&amp;shy;stellt. In die Statistik für 2006 zum Beispiel 
geht Beton mit dem Löwenanteil von 47,3 % ein. Der Beton dominiert also.&lt;BR&gt;Das 
beweist, dass sich Beton auch für Ingenieurbauwerke im Lauf der Zeit vom reinen 
Baustoff zum gestalterischen Element mit hohen Qualitätsansprüchen entwickelt 
hat. Beton ist in diesem Fall jedoch nicht gleich Beton. Es kommt in nicht 
unerheblichem Maß auf die Zuschläge an. Der Werkstoff einer Lärmschutzwand ist 
mit einem Einfluss von rund 80 % an der Wirksamkeit beteiligt. Dipl.-Ing. 
Joachim Müller von der Ed. Züblin AG (Fertigteilwerk Karlsruhe) meint dazu: „Der 
Schall lässt sich reduzieren, indem man im Beton Hohlräume schafft!“ Das Maß der 
Schallabsorption sei nämlich in hohem Maß auch materialabhängig, so der 
Prokurist und Bereichsleiter. Im Regelfall jedoch werde nur über eine perfekte 
Struktur und eben solches Material die gute und wirtschaftliche Lärmschutzwand 
erreicht. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Strukturen von der Rolle&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Strukturen für Lärmschutzwände mit NOE&amp;shy;plast-Kreativstrukturen, mit 
Strukturen aus dem Standardprogramm oder mit individuellen Strukturen, die 
eigenen Vorgaben oder denen des Bauherrn entsprechen, lassen sich flexibel an 
die verschiedensten Anforderungsprofile von Ämtern und Architekten anpassen. Im 
Folgenden sollen einige Beispiele zeigen, dass sich kaum ein Baustoff so 
vielseitig und damit so wirtschaftlich einsetzen lässt wie der mit 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; strukturierte Beton.&lt;BR&gt;Eine besondere Rolle bei der Lärmdämmung 
spielt seit jeher der Eierkarton. Dient er in seiner Bestimmung eigentlich eher 
dem Ei als Transport- und Aufenthaltsbehälter, so fungiert er genau so 
vorzüglich auch als Lärmbremse. Die Struktur dieses Eierkartons ist zwar nicht 
jedermanns Sache, jedoch bricht sie auf ganz subtile Weise den Schall. Das war 
z. B. für die Autobahndirektion Gorinchem in den Niederlanden Grund genug, die 
viel befahrene A 15 bzw. E 31 zur Hafenstadt Rotterdam mit Lärmschutzwänden in 
diesem Design auszustatten. Dort zeigen die „Eierkartons“, was sie 
„schalltechnisch“ drauf haben, auch wenn sie in ihrer Struktur nur täuschend 
echt in Beton modelliert sind. Rund sieben Meter hoch geben die in zwei Reihen 
übereinander stehenden Betonfertigteile die ideale Lärmbremse für die dahinter 
liegende Wohnbebauung ab. Die Struktur lieferte die Matrize „Bern“ aus dem 
typenreichen Strukturangebot von NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; in Süssen, baustellengerecht 
eingesetzt von NOE-Bekistingstechniek b. v. in den Niederlanden.&lt;BR&gt;Eine andere 
Form von Schall- oder Lärmbremse bietet sich mit der Matrize „Hong Kong“ von 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; an, deren Struktur einem Holzscheit nachempfunden ist. Nun 
gelten Holzhaufen am Straßenrand zwar nur als bedingt Lärm mindernd, den 
absoluten Lärmschutz garantieren sie nicht. Ganz anders die Lärmschutzwand aus 
Beton, der mit einer Struktur „Hong Kong“ auf ganzer Höhe und Breite das exakt 
geschichtete Holzscheit verordnet wurde; beim niederländischen Tilburg schirmt 
sie eine Wohnsiedlung wirkungsvoll von einer stark frequentierten Fernstraße 
ab.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Variable Strukturverläufe erhöhen den Dämmwert&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Mit einer konzertierten bayerisch-württem&amp;shy;berg&amp;shy;ischen Aktion ging man 
am Stuttgarter Flughafen gegen den Straßenlärm vor. Matrizen von NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; 
aus Süssen spiegeln mit der Struktur Tölz im&amp;nbsp; Zusammenspiel von Ästhetik 
und Funktionalität moderne Verkehrs&amp;shy;kultur wider. Und es zeigt sich an 
dieser Lärmschutzwand, dass Tölz nicht nur durch seinen schwergewichtigen 
Bullen, sondern auch durch eine den Lärm dämmende und hemmende Struktur auf sich 
aufmerksam machen kann. So wie ein Bulle allein die Welt jedoch nicht besser 
macht, dämmt auch die Struktur Tölz alleine nicht den Lärm. Ein offenporiger 
Lava-Beton sowie die sich permanent verändernden Strukturverläufe unterstützen 
das farbenfrohe Lärmschutzbauwerk zusätzlich in seiner Wirkung. Horizontale und 
vertikale, schräge und gerade Elemente verlaufen ineinander. Das setzt wiederum 
den überaus exakten Schnitt der Strukturmatrizen voraus, bevor genau so exakt 
betoniert werden muss. Und dafür steht das Fertigteilwerk von Züblin in Gladbeck 
gerade, wo man schon seit Jahren erfolgreich mit den Strukturmatrizen von 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt;, Süssen arbeitet. Mit Fertigteilen aus den beiden Werken in 
Karlsruhe und Gladbeck hat die Ed.&amp;nbsp;Züblin AG schon über 1,3 Mio. m² 
Lärmschutzwände gebaut. &lt;BR&gt;Dass sich der Beton vom reinen Baustoff zum 
gestalterischen Element mit hohen Qualitätsansprüchen entwickelt hat, ist zum 
Beispiel auch auf französischen Autobahnen, National- und Landesstraßen gut zu 
beobachten, wo die Kunst am Bau immer wieder fröhliche Urständ feiert. Kaum ein 
Brückenbauwerk, keine Unter- oder Überführung, keine Lärmschutzwand die nicht in 
irgendeiner Weise mit Strukturen oder anderen gestalterischen Elementen versehen 
wäre. Bei den Projekten Jarnac und Taponnat, Lärmschutzwände von 300 m bzw. 900 
m Länge im Anschluss an überführende Brücken, hat sich die Direction Departement 
de Equipment in Angoleine für eine Mauerwerksstruktur der besonderen Art 
entschieden: für die Murus Romanus von NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt;. Von Architekt Laurent 
Barbier entworfen, verläuft die Struktur in&amp;nbsp; waagerechten und senkrechten 
Teilungen, die sich über die ganze Länge der Lärmschutzeinrichtung hinziehen. 
Für beide Projekte, Jarnac einseitig und Taponnat zweiseitig strukturiert, 
benutzte das ausführende Fertigteilunternehmen Prefa 2000 S.N.G.C. ein und 
dieselbe Matrize, die dabei 115 Einsätze wegstecken musste. Die bis zum letzten 
Meter überaus exakte Wiedergabe in Beton lässt das nicht vermuten!&lt;BR&gt;Mit dem 
Vorurteil der Langweiligkeit von Lärmschutzbauwerken lässt sich mit diesen 
Matrizen trefflich aufräumen. Und für das Fertigteil&amp;shy;werk oder den 
Bauunternehmer bietet sich mit Strukturmatrizen von NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; die 
Möglichkeit, über einen Sondervorschlag praktisch jede noch so ausgefallene Idee 
von Architekt oder Straßenbauamt mit einigem Verhandlungsgeschick auch noch 
wirtschaftlich in die Tat respektive in Beton umzusetzen. Voraussetzung für eine 
ordentliche Lärmdämmung ist nun einmal die strukturierte (Beton-) 
Oberfläche.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-01a.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-01b.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Mit den Strukturmatrizen von NOEplast lassen sich Lärmschutzwände in 
Struktur und Form bis zur Hochabsorption herstellen. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-02a.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-02b.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Beton hat sich auch für Ingenieurbauwerke im Lauf der Zeit vom reinen 
Baustoff zum gestalterischen Element mit hohen Qualitätsansprüchen entwickelt. 
&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-03a.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-03b.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Eine ganz eigene Form von Schall- oder Lärm&amp;shy;bremse bietet sich mit 
der Matrize „Hong Kong“ von NOEplast an, deren Struktur einem geschichteten 
Holzscheit nachempfunden ist. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-04a.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-04b.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Ein offenporiger Lava-Beton sowie die sich permanent verändernden 
Strukturverläufe unterstützen das farbenfrohe Lärmschutzbauwerk zusätzlich in 
seiner Wirkung. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-05a.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Laermschutz-05b.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Bei den Projekten Jarnac und Taponnat, Lärmschutzwände von 300 m bzw. 900 
m Länge im Anschluss an überführende Brücken, hat sich die Direction Departement 
de Equipment in Angoleine als Mauerwerksstruktur für die Murus Romanus von 
NOEplast entschieden.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-laermschutz.html#a1902"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-laermschutz.html#a1902</guid><link>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-laermschutz.html#a1902</link><pubDate>Tue, 26 May 2009 13:20:46 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-05-26T11:20:46</pubDateParsed><title>Lärmschutz mit NOEplast Strukturmatrizen</title></item><lastBuildDate>Mon, 01 Mar 2010 10:29:19 GMT</lastBuildDate><link>http://www.noeplast.com</link><managingEditor /><title>NOEplast</title><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:29:19 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>