﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Hier könnte Ihr Slogan stehen</description><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1917" style="margin:0;padding:0"&gt;
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Kontakt
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&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;A href="http://www.noeplast.com/kontakt.html" target=""&gt;Fordern Sie hier 
weiterführende Unterlagen an:&lt;/A&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="padding-top:10px"&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-news.html#a1917"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-news.html#a1917</guid><link>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-news.html#a1917</link><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:24:33 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-22T05:24:33</pubDateParsed><title>Kontakt</title></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1916" style="margin:0;padding:0"&gt;
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Kontakt
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&lt;div class="news_content"&gt;
&lt;p&gt;&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;NOE-Schaltechnik&lt;BR&gt;Georg Meyer-Keller GmbH + Co. KG&lt;BR&gt;Kuntzestr. 
72, 73079 Suessen&lt;BR&gt;Germany&lt;BR&gt;Tel. +49 7162 131&lt;BR&gt;Fax +49 7162 
13288&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;A 
href="mailto:info@noe.de"&gt;&lt;STRONG&gt;E-Mail&lt;/STRONG&gt;&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;A href="http://www.noeplast.com/NOE_Adressverwaltung/anschriften-national.aspx"&gt;Ihr Ansprechpartner bei 
NOE&lt;/A&gt;&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A 
href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=embed&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Kuntzestra%C3%9Fe+72,+73079+S%C3%BC%C3%9Fen&amp;amp;sll=48.882894,9.817645&amp;amp;sspn=0.214029,0.528717&amp;amp;g=73577+Ruppertshofen&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=48.69283,9.77663&amp;amp;spn=0.052075,0.132179&amp;amp;z=14" 
target=_blank&gt;&lt;STRONG&gt;Anfahrt&lt;/STRONG&gt;&lt;/A&gt;&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="padding-top:10px"&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-news.html#a1916"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-news.html#a1916</guid><link>http://www.noeplast.com/noe-i-plast-i-news.html#a1916</link><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:22:38 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-22T05:22:38</pubDateParsed><title>Kontakt</title></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1915" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1915"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1 style="background-image:url(http://www.noeplast.com/../_media/bg_h1x.jpg)"&gt; ETH Zürich&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-ETH-01.jpg"&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Ganz im Stil der 70er Jahre, aber mit der Technik des neuen Jahrtausends 
wird das HPP der ETH Zürich saniert. Mit dabei Strukturmatrizen von NOEplast mit 
einer Textur aus sägerauen Brettern. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT size=3&gt;Im Stil der 70er Jahre&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Sanierungsmaßnahmen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule, 
Zürich&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Nach 40 Jahren intensiver Nutzung erfüllte das Labor-, Forschungs- und 
Unterrichtsgebäude der ETH Zürich die täglichen Anforderungen des 
Universitätsbetriebs nur noch ungenügend. Beispielsweise war die Fassade des 
Sichtbetongebäudes zum Teil beschädigt und musste erneuert werden. Um das 
ur&amp;shy;sprüng&amp;shy;liche Aussehen des Bauwerks zu bewahren, entschieden sich die 
Bauherrschaft und die Planer des Büros Fischer Architekten, Zürich für NOEplast 
Schalmatrizen&lt;/EM&gt;.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich, kurz ETH, ist eine 
technisch-natur&amp;shy;wis&amp;shy;senschaftliche Universität. Sie wurde 1855 im 
Zentrum der Stadt gegründet. Hierbei erbaute Gottfried Semper, der auch die 
Dresdner Oper plante, innerhalb von sechs Jahren eines der ersten 
Universitätsgebäude. Nachdem der An&amp;shy;drang auf die Hochschule dauerhaft 
gestiegen war, konnte im Stadtzentrum nicht mehr ausreichend Platz für die 
unterschiedlichen Fakultäten geschaffen werden. Die damalige Universitätsleitung 
entschied sich ins Umland, auf den sogenannten Hönggerberg, auszuweichen. Hier 
errichteten unterschiedliche Planer in drei Bauphasen zahlreiche, zum Teil 
architektonisch ansprechende Bauwerke. Das Labor-, Forschungs- und 
Unterrichtsgebäude für Physik mit dem Namen HPP gehörte zu deren Pionieren. Es 
wurde in der Zeit von 1969 bis 1971 errichtet. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Gebäudebestand&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das Universitätsgebäude HPP ist das höchste Bauwerk des Campus und am 
weitesten sicht&amp;shy;bar. Ganz im Stil der 70er Jahre erbaut, zeichnet es sich 
durch seine sachliche, klare Gebäudefassade aus. Diese wird von sehr großen 
Fensterflächen und hellgrauem Sichtbeton dominiert. Das gesamte Gebäude ruht auf 
massiven Stützen und besitzt im Innern, wie bei Hochhäusern üblich, einen 
Gebäudekern in dem Nebenräume untergebracht sind und der zur Lastabtragung 
beiträgt. Ungewöhnlich ist die windmühlenartige Drehung der Grundrisse, die zu 
großzügigen inneren Erschließungsflächen mit Tageslichtversorgung von vier 
Seiten führt, sowie die hohe Qualität der oft roh belassenen 
Wandoberflächen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Science City&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Innerhalb von mehr als 30 Jahren nutzten tausende Studenten, Angehörige des 
Lehrkörpers und Besucher das Gebäude, doch nach und nach konnte es nicht mehr 
den Anforderungen eines modernen Universitätsbetriebs gerecht werden. Hohe 
Studentenzahlen führten immer wieder zu Platzproblemen. Darüber hinaus entsprach 
das 10stöckige Hochhaus (plus zwei Untergeschosse und zwei Dachzentralen) nicht 
mehr den gültigen Brandschutzbestimmungen und der Energieverlust über die 
Fassadenfläche war viel zu hoch. Der große Instandsetzungs- und 
Erneuerungsbedarf machte eine umfangreiche bauliche und technische 
Gesamtsanierung unumgänglich. Diese findet seit 2009 im Rahmen des Projektes 
Science City statt. Dessen Ziel ist es, den Campus mehr zu beleben und Wohnungen 
sowie öffentliche Einrichtungen dort unterzu&amp;shy;bringen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Erneuern und erhalten&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Das Züricher Büro Fischer Architekten wurde mit der Sanierung des HPP 
betraut. Bei der Planung legten die Verantwortlichen großen Wert darauf, das 
Erscheinungsbild der Gebäudefassade zu erhalten. Lukas Marti, der 
verantwortliche Architekt, sagt hierzu: „Der bestehende Bau weist große 
Qualitäten auf und ist in einem engen Zusammenhang mit allen Gebäuden der ersten 
Ausbauetappe der ETH Hönggerberg zu betrachten. Wir fanden es richtig, das 
Erscheinungsbild der Fassade, also auch die Sichtbetonelemente, zu erhalten.“ 
Sie zeichnen sich durch eine Textur 12&amp;nbsp;cm breiter, sägerauer Bretter aus. 
Um die neue Betonfassade mit dieser Oberflächengestaltung zu versehen, standen 
dem Architekturbüro zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Sie konnten, wie in den 
70er Jahren üblich, die Schalung aus echten sägerauen Brettern er-stellen oder 
Schalungsmatrizen aus PU verwenden. Schnell stellte sich heraus, dass echtes 
Holz im Vergleich zu PU-Matrizen zahlreiche Nachteile aufwies. Erstens sind 
heutzutage nicht mehr alle Sägewerke in der Lage, sägeraue Bretter zu liefern. 
Zweitens ist die Einsatzmöglichkeit von echtem Holz sehr begrenzt, da es bei 
jedem Betoniervorgang Wasser aufsaugt und so seine Form verliert und der Beton 
unter Umständen eine andere Farbe erhält. Drittens setzten sich schwer zu 
entfernende Betonrückstände in den feinen Poren des Holzes fest, wodurch die 
Struktur schon nach wenigen Einsätzen nicht mehr exakt wiedergegeben wird. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Individuelle Schalungsmatrizen als wirtschaftlichste 
Lösung&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;So kamen die Planer zu dem Entschluss, NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrizen zu 
verwenden. Mit ihnen lässt sich die Betonoberfläche auf vielfältigste Art 
gestalten. Der Hersteller NOE-Schaltechnik, Süssen bietet sowohl die Möglichkeit 
individueller Matrizen als auch ein umfangreiches Standardsortiment an. Dieses 
reicht von völlig frei erfundenen Motiven bis zu Reliefs, die eine Ziegel- oder 
Natursteinwand nachbilden. Obwohl NOE-Schaltechnik auch sägeraue Strukturen im 
Sortiment hat, wurden für die ETH individuelle Matrizen produziert. 
&lt;BR&gt;Gleichgültig, ob es sich um eine individuelle Matrize oder um eine Matrize 
aus dem Standardsortiment handelt, NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; lässt sich je nach Pflege ca. 
100mal verwenden. Bei dem Universitätsgebäude hatte dies den Vorteil, dass so 
der Einsatz der PU-Matten günstiger war als die Verwendung sägerauer 
Bretter.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Auf der Baustelle&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Um die Strukturen auf den Beton zu übertragen werden die Matrizen in die 
Schalung gelegt oder geklebt. Diese wird anschließend mit Beton gefüllt. Nachdem 
der Beton ausgehärtet ist, kann die Schalung entfernt werden. Bei der ETH wurden 
die Betonelemente direkt auf der Baustelle gefertigt. Diese Aufgaben übernahm 
die Firma BWT Bau AG, Winterthur. Für sie war die Arbeit mit den 
Schalungsmatrizen neu, doch schon nach kurzer Einarbeitungszeit wurden gute 
Sichtbetonergebnisse erzielt. Sandro Küng, der verantwortliche Bauleiter, sagt 
hierzu: „Wir mussten zunächst Erfahrungen sammeln, doch schnell haben wir 
gelernt, worauf bei der Arbeit mit Matrizen zu achten ist. Ab dann ging die 
Fertigung zügig voran.“ Wie bei jedem Bauwerk spielten auch hier die 
Gebäudeecken eine wichtige Rolle. „Besonderen Wert legten wir auf eine saubere 
Gebäudekante“, sagt der Bauleiter. „Infolgedessen habe ich eine eigene 
Detaillösung entworfen, die uns die Arbeit einfach machte“. Insgesamt wurden ca. 
1150&amp;nbsp;m² Fassadenfläche mit nur 93&amp;nbsp;m² Matrizen (8&amp;nbsp;Stück) 
gefertigt. Dies überzeugte auch den verantwortlichen Architekten Lukas Marti. Er 
sagt: „Besonders gut hat mir gefallen, dass es möglich ist, mit geringem 
Materialaufwand die verschiedenartigsten Oberflächenstrukturen gut 
nachzubilden.“ Und er ergänzt: „Ich kann mir durchaus vorstellen, bei einem 
anderen Projekt wieder NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Matrizen einzusetzen.“&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Bauherr:&lt;BR&gt;&lt;/B&gt;ETH Zürich, Abteilung Bauten &lt;BR&gt;Claudiusstraße 37, 8092 
Zürich&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Architekturbüro:&lt;BR&gt;&lt;/B&gt;Fischer Architekten AG&lt;BR&gt;Binzstraße 23, 8045 
Zürich&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;Bauunternehmen:&lt;BR&gt;&lt;/B&gt;BWT Bau AG&lt;BR&gt;Wülflinger Straße 285, 8408 
Winterthur&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-ETH-02.jpg"&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Besonderer Wert wurde auf eine saubere Gebäudekante gelegt. Damit dies 
gelang, entwickelte der verantwortliche Bauleiter eigens eine Detaillösung, die 
NOE realisierte. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-ETH-03.jpg"&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Nach 40 Jahren wird das HPP auf Hönggerberg von Grund auf saniert. Ziel 
von Bau&amp;shy;herr und Architekt ist es, das ursprüng&amp;shy;liche Aus&amp;shy;sehen des 
Gebäudes zu bewahren. Mitte 2011 soll die Sanierung abgeschlossen sein und das 
Gebäude wieder bezogen werden können.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-ETH-04.jpg"&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Die Sichtbetonelemente zeichnen sich durch eine Textur 12 cm breiter 
sägerauer Bretter aus. Um nicht nach zwei oder drei Einsätzen einen Belagwechsel 
vornehmen zu müssen, entschieden sich Bauherr und Architekt für NOEplast 
Strukturmatrizen.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-ETH-05.jpg"&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Echt oder nachempfunden? Auch der Fachmann erkennt erst auf den zweiten 
oder dritten Blick, dass hier eine NOEplast Strukturmatrize zum Einsatz 
kam.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
border=0 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-ETH-06.jpg"&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Das Universitätsgebäude HPP ist das höchste Gebäude auf dem Campus 
Hönggerberg. Im Stil der 70er Jahre erbaut, zeichnet es sich durch eine 
sachliche, klare Gebäudefassade aus.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/eth-zuerich.html#a1915"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/eth-zuerich.html#a1915</guid><link>http://www.noeplast.com/eth-zuerich.html#a1915</link><pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:43:31 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-15T07:43:31</pubDateParsed><title>ETH Zürich</title></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1914" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1914"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h1 style="background-image:url(http://www.noeplast.com/../_media/bg_h1x.jpg)"&gt; Minima Maxima&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;
&lt;P&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;I style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-weight: bold"&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-05.jpg" 
border=0&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;I style="mso-bidi-font-style: normal"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-weight: bold"&gt;Minima, 
Maxima – in Beton verewigt. Die einzelnen Lettern wurden, nachdem alle 
erforderlichen Elemente hergestellt waren nachexakten Vorgaben der Architekten 
in die NOEplast Schalungsmatrizen eingeschnitten. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 13.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Im Kleinen 
sei das Große&lt;/SPAN&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Mit 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrizen ge&amp;shy;stapelte Passepartouts und Bilderrahmen 
in Beton nachgeahmt&lt;/SPAN&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;EM&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Historische 
Gebäudeformen und Sichtbeton zu kombinieren, erscheint auf den ersten Blick sehr 
gewagt. Die Architekten des Büros &lt;SPAN class=SpellE&gt;Worschech&lt;/SPAN&gt;, Erfurt, 
bewiesen jedoch, wie gut sich der zementgebundene Baustoff in ein altehrwürdiges 
Ensemble integrieren lässt. Für das Erfurter Angermuseum ließen sie mit Hilfe 
von NOEplast Schalungsmatrizen der &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schal&amp;shy;technik&lt;/SPAN&gt;, Süssen, eine Sichtbetonwand 
anfertigen, deren Gestaltung die Funktion des Gebäudes auf subtile Weise 
widerspiegelt. &lt;/SPAN&gt;&lt;/EM&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Ursprünglich 
war das Angermuseum ein Waage- und Kaufhaus, das die Mainzer Statthalter zur 
Belebung der Erfurter Wirtschaft Anfang des 18. Jahrhunderts errichten ließen. 
Das historisch bedeutende Bauwerk der Erfurter Altstadt erlebte eine 
wechselvolle Nutzungsgeschichte, bevor es sich Ende des 19. Jahrhunderts zum 
bürgerlichen Kunstmuseum entwickelte. Dies hatte jedoch zur Folge, dass die 
Exponate nicht so gut aufbewahrt und präsentiert werden konnten, wie es 
erforderlich gewesen wäre. Darüber hinaus machten statische Probleme, mangelnder 
Brandschutz, die von Schwamm befallene Bausubstanz und die veraltete 
Gebäudetechnik eine Generalsanierung dringend notwendig. Beim Umbau legten die 
Architekten besonderen Wert darauf, historische Elemente aus der Entstehungszeit 
frei zu legen und deren Wirkung mit modernen Ergänzungen zu 
kombinieren.&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Ungewöhnlicher 
Wandaufbau&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Das Erfurter 
Angermuseum zeichnet sich durch einen Innenhof aus, um den sich Baukörper 
gruppieren, die einst unterschiedliche Aufgaben erfüllten. Der Südflügel des 
Gebäudekomplexes war früher ein Pferdeunterstand, der zum Innenhof hin offen 
war. Im Zuge einer Umbaumaßnahme wurde er 1999 mit einer Stahlbetonwand 
geschlossen. In sie waren drei große bogenförmige Fenster integriert. Heute 
werden in diesen Räumlichkeiten Grafiken, Zeichnungen und Kunstdrucke 
aufbewahrt, die möglichst vor Licht geschützt werden sollten. Aus diesem Grund 
war es notwendig die Öffnungsstruktur zu ändern. Nach einigen Experimenten mit 
unterschiedlichen Baumaterialien entschieden sich die Planer für strukturierten 
Sichtbeton, dessen Oberfläche an gestapelte Passepartouts bzw. Bilderrahmen 
erinnern soll. Anfänglich hatten die Mitarbeiter des Büros &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Worschech&lt;/SPAN&gt; geplant, die 33 m lange und 12 m hohe Wand vor Ort 
fertigen zu lassen. Doch schwierige Standortbedingungen führten dazu, dass die 
Planer zusammen mit dem ausführenden Bauunternehmen Ebert Bau &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Berga&lt;/SPAN&gt; GmbH &amp;amp; Co sowie mit dem Betonwerk Hoffmann Beton 
GmbH, Gera, eine Alternativlösung suchten. Man entschied sich einen 
unkonventionellen, mehrschichtigen Wandaufbau aus einer zusätz&amp;shy;lichen 
Dämmschicht, einer Ortbetonschicht und vorgefertigten Betonplatten, die als 
Filigranelemente ausgebildet waren. Sie wurden vom Bauunternehmen Ebert Bau 
aufeinander stehend an der vorhandenen Wand justiert und rückverankert. Da die 
Sichtbetonelemente im Fertigteilwerk erstellt wurden, waren gute Voraussetzungen 
für eine hochwertige Oberflächenqualität gegeben. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Strukturierter 
Beton mit NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Die 
Architekten hatten sehr konkrete Vorstellungen darüber, wie der fertige 
Sichtbeton aussehen sollte. Neben der feinen Plastizität, die den gewünschten 
Stapeleffekt vermittelt, musste der Beton eine samtene Oberfläche erhalten. Um 
den Eindruck von Papierstapeln zu erreichen, war es wichtig, dass keine 
Betonplatte der anderen glich. Aus diesem Grund wurden die Platten zum Teil um 
180 Grad gedreht montiert, wodurch sich die Zahl der möglichen 
Elementkombinationen erheblich erhöhte. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Enge 
Zusammenarbeit&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Beim Entwurf 
der Schalungsmatrizen arbeiteten die Planer eng mit dem &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schaltechnik&lt;/SPAN&gt; zusammen. Hierfür ließen sie bei einer 
Erfurter Kunsttischlerei ein Holzmodell in den Originalabmessungen herstellen. 
Es diente dem &lt;SPAN class=SpellE&gt;Süssener&lt;/SPAN&gt; Matrizenhersteller als 
Grundlage für die Anfertigung von drei unterschiedlichen Polyurethanmatten mit 
unterschiedlichen Breiten. Manuela &lt;SPAN class=SpellE&gt;Schleinitz&lt;/SPAN&gt;, eine 
der beiden beteiligten Projektleiter des Umbaus, sagt hierzu: „&lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schaltechnik&lt;/SPAN&gt; ging sehr gut auf unsere Wünsche ein und 
fertigte die Matrizen individuell nach den gegebenen Vorlagen.“ Zur Herstellung 
der Sichtbetonelemente klebten die Mitarbeiter des Fertigteilwerks Hoffmann 
Beton GmbH die Matrizen mit der strukturierten Fläche nach oben in eine 
Schalung, behandelten sie mit Trennmittel und füllten den Beton ein. &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;NOE-Schaltechnik&lt;/SPAN&gt; bietet dazu ein spezielles Trennmittel an, 
das die Oberfläche der Matrizen schont und gewährleistet, dass sich der Beton 
einwandfrei löst. Dies ist bei den Sichtbetonflächen, die mit Hilfe von 
Schalungsmatrizen hergestellt werden, zwingend notwendig, um eine einwandfreie 
Oberfläche und präzise Kanten zu ermöglichen. Nachdem die Kunststoffform vom 
Beton gelöst wurde, muss der Verarbeiter sie nur noch reinigen, und fertig ist 
sie für einen neuen Einsatz. Je nachdem wie gut die Matrize ge&amp;shy;pflegt wird, 
kann die NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrize bis zu 100 Mal verwendet werden. Das 
Glasfaser Trägergewebe macht sie besonders widerstandsfähig gegen die 
mechanischen Belastungen des Baualltags. &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;In 
Beton verewigt&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Die 
Architekten hatten sich beim Angermuseum noch eine weitere Raffinesse einfallen 
lassen. Nachdem alle erforderlichen Betonelemente hergestellt waren, 
modifizierten sie die Platten, indem sie einzelne Lettern ausschneiden ließen. 
So konnten die Worte „Minima Maxima“ im Beton verewigt werden. Sie sagen aus, 
dass im Kleinen das Große sei. Eine Wahrheit, die auch auf Schalungsmatrizen 
zutrifft: Da der Verarbeiter die Matrize mehrfach verwenden kann, ist es 
möglich, mit einer einzigen Kunststoffmatte mehrere hundert Quadratmeter 
strukturierten Beton zu fertigen.&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;Bautafel:&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Bauherr:&lt;/STRONG&gt;&lt;BR&gt;Landeshauptstadt 
Erfurt&lt;BR&gt;Anger 18, 99084 Erfurt&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.erfurt.de"&gt;www.erfurt.de&lt;/A&gt; &lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Architekt:&lt;/STRONG&gt;&lt;BR&gt;WPA 
&lt;SPAN class=SpellE&gt;Worschech&lt;/SPAN&gt; Partner Architekten &lt;BR&gt;Fischersand ¾, 99084 
Erfurt&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.worschecharchitects.com"&gt;www.worschecharchitects.com&lt;/A&gt; 
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Generalunternehmer:&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Ebert 
Bau &lt;SPAN class=SpellE&gt;Berga&lt;/SPAN&gt; GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;BR&gt;&lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Robert-Guezou-Straße&lt;/SPAN&gt; 27&lt;BR&gt;07980 &lt;SPAN 
class=SpellE&gt;Berga/Elster&lt;/SPAN&gt;&lt;BR&gt;&lt;A 
href="http://www.ebert-bau-berga.de"&gt;www.ebert-bau-berga.de&lt;/A&gt; 
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;STRONG&gt;Betonwerk:&lt;BR&gt;&lt;/STRONG&gt;Hoffmann 
Beton GmbH&lt;BR&gt;Linienstraße 11, 07552 Gera&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-01.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Für den 
Südflügel des Angermuseums ist eine neue Nutzung vorgesehen. Diese macht es 
notwendig, die Öffnungsstruktur des Südflügels zu ändern. &lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-02.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Strukturierter 
Sichtbeton dessen Oberfläche an Passepartouts und Bilderrahmen erinnert soll auf 
subtile Weise die Funktion des Gebäudes widerspiegeln. &lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-03.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Konkrete 
Vorstellungen hatten die Architekten wie der Sichtbeton aussehen sollte. Neben 
einer feinen Plastizität sollte der Beton eine samtene Oberfläche erhalten. 
&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-Angermuseum-04.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P style="LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;EM&gt;Strukturierter 
Sichtbeton dessen Oberfläche an Passepartouts und Bilderrahmen erinnert soll auf 
subtile Weise die Funktion des Gebäudes widerspiegeln. 
&lt;O:P&gt;&lt;/O:P&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal style="MARGIN: 0mm 0mm 0pt; LINE-HEIGHT: 110%"&gt;&lt;SPAN 
style="FONT-SIZE: 8.5pt; LINE-HEIGHT: 110%; FONT-FAMILY: Verdana"&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/minima-maxima.html#a1914"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/minima-maxima.html#a1914</guid><link>http://www.noeplast.com/minima-maxima.html#a1914</link><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:19:37 +0100</pubDate><pubDateParsed>2010-01-25T09:19:37</pubDateParsed><title>Minima Maxima</title></item><item><description>&lt;div id="999999" style="margin:0;padding:0"&gt;&lt;div id="1906" style="margin:0;padding:0"&gt;
&lt;a name="a1906"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div&gt;&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/EcoXbloc-03.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Zehn EcoXbloc Prototypen mit unterschied&amp;shy;lichen NOEplast Strukturen 
wurden gefertigt um zu erforschen, welche Struktur sich am besten 
eignet.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT size=5&gt;Wellenbrecher mit Struktur&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Wie gut die Holländer ihr Land vor dem Meer verteidigen können, ist 
allgemein bekannt. Dass sie dabei gleichzeitig noch viel für den Umweltschutz 
tun, ist jedoch nicht so bekannt. Derzeit entwickelt das niederländische 
Unternehmen Delta Marine Consultants, Gouda innovative Wellenbrecher, die dank 
der NOEplast Matrizen von NOE-Schaltechnik, Süssen eine strukturierte Oberfläche 
aufweisen. Die Wellenbrecher sollen einerseits die Küste vor dem Meer schützen 
und andererseits seltenen Vögeln Lebensraum bieten.&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Schon lange wird der Hafen IJmuiden bei Amsterdam mit Hilfe von Betonblöcken 
vor den Gezeiten der Nordsee geschützt. So auch in IJmuiden. Hier wurden im 
Laufe der Jahre die Wellenbrecher aufgrund des Seegangs porös und boten 
Meerespflanzen, Krebsen, Krabben sowie Fischen gute Ansiedlungsmöglichkeiten. 
Inzwischen reicht die Stabilität der Wellenbrecher jedoch nicht mehr aus, und 
sie sollten durch neue Betonblöcke ersetzt werden. Diese würden die Küste zwar 
gut vor den Kräften des Meeres schützen, hätten aber eine glatte Oberfläche, auf 
der sich die Meeresvegetation nur schwer ansiedeln kann. Um dies zu verhindern, 
suchte das Holländische Ministerium für Transport und Wassermanagement Anfang 
des Jahres 2008 nach einer Lösung. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Ungewöhnliche Wellenbrecher&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;In diesem Zusammenhang stieß das Ministerium auf das Ingenieurbüro Delta 
Marine Consultants, Gouda deren Mitarbeiter weltweit Hilfe in allen Fragen des 
Wasserbaus anbieten. Zu ihren Entwicklungen gehört der sogenannte Xbloc bzw. 
EcoXbloc. Dabei handelt es sich um X-förmige Betonformsteine mit einem Gewicht 
zwischen knapp 2 und 48 Tonnen, die im Wasser miteinander verzahnt werden und so 
die Küste vor den Wellen schützen.&lt;BR&gt;Anstelle einer glatten Beton-Oberfläche 
sollen durch eine „raue“ Oberfläche des EcoXbloc optimale Voraussetzungen für 
das Ansiedeln von Meeresorganismen geschaffen werden. Möglich wurde dies durch 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Strukturmatrizen die in die vorhandenen Stahlschalungen montiert 
wurden. Gemeinsam mit NOE-Be&amp;shy;kisting&amp;shy;techniek, Arkel – dem holländischen 
Tochterunternehmen der NOE-Schaltechnik, Süssen – wurden verschiedene 
Struktur-Ober&amp;shy;flächen entwickelt. In Holland entstanden so zehn Prototypen 
mit unterschiedlichen NOE&amp;shy;&lt;I&gt;plast &lt;/I&gt;Oberflächen-Strukturen, um 
herauszufinden welche Oberflächen-Struktur sich am Besten dafür eignet.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Testlauf&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Testblöcke befinden sich momentan im Hafendamm von IJmuiden. In 
regelmäßigen Abständen kontrollieren Mitarbeiter von Deltares, dem 
Niederländischen Grund- und Wasserbauinstitut, die Vegetation auf den 
Wellenbrechern und überprüfen, ob es gelingt möglichst viele Meerestiere und 
-pflanzen anzulocken. Schon jetzt zeigen sich erste Erfolge: Die 
Meeresvegetation siedelt sich sehr gut an und übertrifft die Erwartungen der 
beteiligten Fachleute. &lt;BR&gt;Ein weiterer Vorteil der NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Matrizen 
ist, dass mit ihrer Hilfe das Aussehen der Wellenbrecher verbessert und die 
Akzeptanz bei der Bevölkerung gesteigert wird. Bas Reedijk, Teamleiter der 
Abteilung Küsteningenieurwesen von Delta Marine Consultants, sagt hierzu: 
„Bisher haben wir noch nicht alle Möglichkeiten genutzt, die durch die 
NOE&lt;I&gt;plast&lt;/I&gt; Schalungsmatrizen gegeben sind. Beispielsweise können wir uns 
auch vorstellen, Texturen mit ästhetischer Wirkung oder gar das Firmenlogo eines 
Auftraggebers auf der EcoXbloc-Oberfläche abzubilden.“ Das Projekt am Hafen 
IJmuiden ist ein gutes Beispiel dafür, wie Umweltschutz und Wasserbau optimal 
kombiniert werden können. Voraussetzung hierfür sind innovative Ideen und die 
Wahl der angemessenen Materialien.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-EcoXbloc-01.jpg" 
border=0&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Mit NOEplast Strukturmatrizen erhielt der EcoXbloc eine „aufgeraute“ 
Beton-Ober&amp;shy;fläche die den Meeresorganismen das Ansiedeln erleichtert. 
&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-EcoXbloc-02.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;In die Stahlschalungen sind NOEplast Strukturmatrizen montiert, die dem 
EcoXbloc seine meeresfauna-freundliche Oberflächen-Struktur geben. &lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;&lt;IMG 
title='' 
alt='' 
src="http://www.noeplast.com/media/images/baunetz-EcoXbloc-04.jpg" 
border=0&gt;&lt;/EM&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;EM&gt;Bereits nach kurzer Zeit stellten sich mit dem EcoXbloc erste Erfolge 
ein. Die Erwartungen der Experten wurden dabei übertroffen.&lt;/EM&gt; 
&lt;/P&gt;&lt;/div&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.noeplast.com/umweltschutz-aus-beton.html#a1906"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.noeplast.com/umweltschutz-aus-beton.html#a1906</guid><link>http://www.noeplast.com/umweltschutz-aus-beton.html#a1906</link><pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:25:51 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-12-02T13:25:51</pubDateParsed><title /></item><lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 08:12:16 GMT</lastBuildDate><link>http://www.noeplast.com</link><managingEditor /><title>NOEplast</title><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:12:16 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>