Jarnac Taponnat

  • Auch in Frankreich hat sich Beton für Ingenieurbauwerke im Lauf der Zeit vom reinen Baustoff zum gestalterischen Element mit hohen Qualitätsansprüchen entwickelt.

  • Für beide Projekte, Jarnac einseitig und Taponnat zweiseitig strukturiert, benutzte das ausführende Fertigteilunternehmen Prefa 2000 S.N.G.C. ein und dieselbe Matrize von NOEplast, die dabei klaglos 115 Einsätze wegsteckte.

Struktur gegen den Lärm

Lärmschutzwände Jarnac und Taponnat

Beton hat sich auch für Ingenieurbauwerke im Lauf der Zeit vom reinen Baustoff zum gestalterischen Element mit hohen Qualitätsansprüchen entwickelt. Gut zu beobachten auf allen französischen Autobahnen, National- und Landesstraßen, wo die Kunst am Bau immer wieder fröhliche Urständ feiert; kaum ein Brückenbauwerk, keine Unter- oder Überführung, keine Lärmschutzwand, die nicht in irgend einer Weise mit Strukturen oder anderen gestalterischen Elementen versehen wäre.

Bei den Projekten Jarnac und Taponnat, Lärmschutzwänden von 300 m bzw. 900 m Länge im Anschluss an überführende Brücken, hat sich die Direction Departement de Equipment in Angoleine für eine Mauerwerksstruktur der besonderen Art entschieden: für die Murus Romanus von NOEplast. Von Architekt Laurent Barbier entworfen, verläuft die Struktur in waagerechten und senkrechten Teilungen, die sich über die ganze Länge der Lärmschutzeinrichtung hinziehen. Für beide Projekte, Jarnac einseitig und Taponnat zweiseitig strukturiert, benutzte das ausführende Fertigteilunternehmen Prefa 2000 S.N.G.C. ein und die selbe Matrize, die dabei 115 Einsätze wegstecken musste. Die bis zum letzten Meter überaus exakte Wiedergabe in Beton lässt das nicht vermuten!
NOEplast ist übrigens im Ortbetonbau genau so wie in Fertigteilwerken einzusetzen, wobei die robusten Eigenschaften der PU-Matrizen hundert und mehr Einsätze (siehe oben) erlauben.