Liebherr Krangewichte

  • Gestapelt verschmelzen die einzelnen mit dem Liebherr-Logo versehenen Krangewichte zu einer imposanten Einheit.

  • Auch auf große Entfernung ist das Liebherr-Logo gut sicht- und lesbar. Vertieft in die Krangewichte integriert ist es vor Witterungseinflüssen und baustellenbedingten Abnutzungserscheinungen geschützt.

Liebherr-Logo mit NOEplast Strukturmatrizen in Krangewichte integriert

Bei Außenanwendungen sind gedruckte, geklebte und separat angebrachte Logos auf Schildern der Witterung und der Abnutzung preisgegeben.

Darum setzt Liebherr auf Branding – wie in Stein gemeißelt. Der führende Kranhersteller macht sein Logo dauerhaft sichtbar. Denn mit NOEplast Matrizen, die in Beton-Schalungen eingesetzt werden, lassen sich Firmen- und Markennamen, Logos, Zahlen, frei gestaltete Formen dauerhaft in Beton gießen.
Für gezieltes Branding benutzt Liebherr dazu den Kranballast seiner Kräne. Je nach Aufgabe und Gewicht des zu befördernden Transportgutes werden einzelne Betonblöcke unterschiedlicher Größe mit einem Einzelgewicht von bis zu drei Tonnen und mehr eingesetzt.
Vor allem bei außen liegendem Kranballast, wie z. B. bei unten drehenden Turmkränen, sind die aufeinander gestapelten Gewichte in ihrer Masse beeindruckend.
Diese imposanten Flächen sind optimal geeignet für die Logo-Platzierung – sieht man die einzelnen, großen Gewichte doch vom Transport zur Baustelle über die gesamte Zeit des Kraneinsatzes bis hin zum Abtransport. So einfach wird ein notwendiges Bauelement zum ansprechenden Werbemittel.
Der Betonschalungsspezialist aus Süssen stellt die dafür nötigen Strukturmatrizen in beliebigen Größen und Formen her. Diese lassen sich im Ortbetonbau genauso einsetzen wie im Beton-Fertigteilwerk. So wie bei der Produktion von Liebherr Krangewichten im Betonfertigteilwerk der Härle Hoch- und Tiefbau in Maselheim.